Wenn man aus der IT kommt und in seiner Gaststätte die Rezepte dokumentieren will, stellt sich ziemlich bald die Frage: Welche Technik verwende ich hierfür? Ich habe das für mich angeschaut und bin zum Schluss gekommen, dass Use Case hierfür eine wirklich gute Struktur darstellt. Use Case Struktur Schauen wir uns nochmal kurz die Standard-Struktur eines Use Case an:
Grafische Darstellung
Ein Use Case wird grafisch als Ellipse dargestellt. In dieser Ellipse steht der Use Case Name, Beispielsweise „Kaffeestüble-Spätzle kochen“
Use Case Dokumentation
Die Dokumentation umfasst die folgenden Punkte:
Use Case Name
Der Use Case Name besteht aus einem Substantiv und einem Verb. In meinem aktuellen Beispiel ist also „Kaffeestüble-Spätzle“ das Subjektiv und das Verb ist „kochen“.
Use Case Beschreibung
Bei der Beschreibung eines Use Cases wird normalerweise in die Bereiche
Pre Conditions Was wird vorher alles benötigt?
Flow Was läuft alles ab um diesen Use Case durchzuführen?
Alternative Flow Wenn ein Fehlerfall oder ein anderer Ablauf benötigt wird, kann dies beschrieben werden.
Post Conditions Was passiert nach dem Use Case?
Das sieht doch fast schon wie ein Rezept aus oder?
Rezept-Use Case
Und so sieht es aus wenn man ein Rezept in einem Use Case schreibt:
Name
Kaffeestüble Spätzle kochen
Zutaten (das ist Teil der Pre-Condition)
Mehl, Eier, Salz, Mineralwasser…
Benötigte Werkzeuge (das ist Teil der Pre-Condition)
Hier dokumentiere ich gerne welche Werkzeuge ich für das jeweilige Rezept benötige. Also Messer, Schneidbrett, Herd, Pfanne…
Ablauf (das ist wie Flow)
Mehl, Eier und Salz in Rührschüssel mischen
Teig mit einem Rührgerät mixen
Mineralwasser hinzugeben bis….
Anrichten (Post Conditions)
Was möchte ich beim Anrichten alles beachten?
Roland schreibt Use Cases für Spätzle, Sommerversion
Fazit
Und das wars auch schon! Wir können jetzt mit einem UML-Modellierungswerkzeug, wie dem SparxEA, unsere Rezepte dokumentieren und miteinander verknüpfen. Wir können z.B. Spätzle in Gerichten verlinken und die Aktivitäten (erst Spätzle zubereiten, dann das fertige Gericht damit beglücken) beschreiben. Cool gelle? Schon haben wir Gastro mit unserem Standard-IT-Vorgehen verknüpft.
Ja klar, wir eröffnen eine Gaststätte und mir fällt nichts Besseres ein, als Sparx Enterprise Architect für die Dokumentation zu verwenden. Im Prinzip ist das ja logisch, denn ich habe lange als Software-Architekt gearbeitet, und Modellieren ist für mich deshalb das Normalste der Welt. Außerdem ist der Setup einer Gaststätte eine verflixt komplexe Angelegenheit.
Was ist der SparxEA?
Der SparxEA wird von der Firma Sparx Systems hergestellt und betrieben. Das Modellierungswerkzeug wurde 1998 am Markt als UML-Modellierungstool eingeführt. Ich bin seit der ersten Version mit diesem Tool vertraut und habe jetzt schon seit 27 Jahren versucht ein anderes Werkzeug zu verwenden.Aber irgendwie bleibe ich immer an diesem Ding hängen. Alle anderen Werkzeuge sind schick, gut für die Nutzung mit dem Business, billig, im Web erreichbar oder so.
Der SparxEA hat:
Eine Datenbank in der jedes Artefakt hinterlegt wird Verknüpfungen zwischen den Artefakten Eine Paketstruktur die einem erlaubt sein Unternehmen quasi in Dateistrukturen einzugliedern Alle Modellierungsformen wie UML, ArchiMate, Zachmann, BPM und was man sonst so als Architekt benötigt Einfache Such- und Findemöglichkeiten
Es hat nicht:
Eine nur Web-Modellierungsgeschichte wie es heutzutage üblich ist. Das Ding ist immer noch eine Applikation Eine einfache Benutzerführung. Das Ding ist jetzt 27 Jahre alt und es wurde immer neue Ideen damit umgesetzt. Das macht es nicht sonderlich einfach damit zu arbeiten Aber gut, das perfekte Werkzeug gibt es nicht und für mich ist der SparxEA einfach das passende Werkzeug.
Aspekte einer Gaststätte
So, wenn man jetzt eine Gaststätte modellieren will, muss man das alles irgendwie greifbar machen. Auf Anhieb fallen mir mindestens die folgenden Aspekte / Komponenten / Anforderungen ein, die man beim Setup einer Gaststätte realisieren muss. Das sind nur mal die ersten Themengebiete, die mir eingefallen sind. Im Lauf der Zeit kommt da noch viel mehr zusammen. Und die Dokumentation wächst mit der Zeit. Wir werden jedes Gericht dokumentieren, jede Gesetzesanforderung gegen unsere Werkzeuge, Räumlichkeiten usw. verlinken uns so einen stabilen Überblick über alles bekommen.
Ich habe das Ganze mal als Kontextdiagramm dargestellt, damit können wir unser Kaffeestüble in den Kontext stellen.
SparxEA Diagramm Kontext Kaffeestüble
Finanzamt Das Finanzamt schaut auf das Kaffeestüble und wir müssen entsprechend Steuern abführen.
Gast Die Gäste haben einen Blick auf unser Unternehmen. Im Idealfall sind sie mit uns zufrieden und empfehlen uns weiter.
Randegg Anwohner Dies sind potentielle Gäste und müssen unterschiedlich umworben werden.
Sozialversicherung
Krankenkasse
Rentenkasse
Knappschaft
…
Kaffeestüble ’s Kaffeestüble als grobe Komponente.
Backoffice
Einkauf
Finanzen
Werbung
…
Bedienung Alle Kollegen die eher bei den Kunden sind.
Küchenmitarbeiter Alle Personen die sich in der Küche tummeln.
Koch
Spülhilfe
…
Finanzen und Sozialabgaben Wenn man einen Betrieb führt muss alles registriert und für das Finanzamt, Krankenkassen, Rentenkassen usw. aufbereitet werden.
Gastraum Der Gastraum muss so gestaltet sein, dass die Gäste sich wohlfühlen und sicher fühlen. Auch hier gibt es diverse Gesetze und Anforderungen zu beachten.
Gerichte & Getränke Wäre natürlich super wenn man den Gästen auch etwas anbieten kann. wir benötigen:
Rezepte
Standard-Gerichte
Wochen Specials
Getränke
Kuchen
Vor, Haupt und Nachspeisen
Eine Speisekarte
…
Küche und Küchenwerkzeuge Man muss eine komplette Profiküche mit allen behördlichen und eigenen Anforderungen aufbauen.
Sanitäranlagen
Welche WCs, Waschbecken usw. müssen vorgehalten werden?
Wie können Personen mit Behinderung diese nutzen?
Erste Hilfe-Tools müssen vorhanden sein.
Und tausend andere Dinge.
Werbung Irgendwie muss man ja die Kundschaft in den Laden bekommen 🙂 Also muss man sich bei Facebook, Instagram, X, usw. aktiv bewegen, siehe Krone Randegg Kontakt mit einer Liste der genutzten Netzwerke Weiter muss man das Haus so aufmotzen das Fahnen, Plakate und Personenstopper vorhanden sind.
Zugang Wie kriegen wir hin, dass Gehbehinderte, Blinde usw. bei uns zu Gast sein können?
Allergien und persönliche Einschränkungen Der eine verträgt kein Gluten, die andere kann aus religiösen Gründen kein Schwein essen. All das muss man beim Betreiben einer Gastro beachten.
Arbeitsergonomie beachten Einige Fragen wie:
Wie sind die Geräte angeordnet?
Welche Bereiche gibt es in der Küche (Spülküche, kalte Gerichte, Kochen und Grillen)?
Gesetze einhalten Für den Betrieb einer Gastro-Küche benötigt man diverse Auflagen die eingehalten werden müssen. Beispiele:
Hygiene
Arbeitsschutz
Lebensmittelverordnungen
Kundenwünsche Bringt ja nix wenn man nur Schmodder kocht und das niemand haben will 🙂 Wir wollen und müssen für unsere Kunden jeden Tag besser werden und dürfen nur Dinge anbieten, die tatsächlich auch gewünscht sind. Um unseren Kunden Infos zu bieten nutzen wir unter anderem unser Blog Krone Randegg machts.
Roland dokumentiert mit Sparx, Sommerversion
Modellierungstool hilft beim Strukturieren, ordnen und wiederfinden
Mit dem SparxEA kann eine unternehmensweite Dokumentation erstellt werden. Und damit ich nichts vergesse, ist es ziemlich sinnvoll das alles aufzuschreiben und miteinander zu verlinken. SparxEA erlaubt es jedes Artefakt miteinander zu verlinken und so eine Dokumentation als Netzwerk zu erzeugen. Was bei Großunternehmen hilft, kann in einem Kleinbetrieb wie unserem Kaffeestüble auch nicht schlecht sein.
Fazit
Wenn man alles in einem Dokumentationswerkzeug, wie dem SparxEA, hinterlegt, vergisst man weniger und man kann auf Schwachstellen und Probleme schnell reagieren. Den SparxEA gibt es jetzt schon seit 1998, der ist somit schon lange da und hat in dieser Zeit immer zu guten Ergebnissen geführt. Warum also nicht auch in der Gastronomie?
Wir haben uns entschieden hier im Blog auch KI-Bilder zu nutzen, insbesondere wenn es keine andere Variante gibt. Je nach Beitragsinhalt kann mal ein Foto oder eine Grafik passend sein um auch als Artikelbild genutzt zu werden.
Derzeit geht das Thema Beitragsbilder auf der Startseite durch einige Blogs. In Beiträgen und Kommentaren überlegen sich die Autoren ob Bilder nicht oft überflüssig sind.
Die Ladezeit ohne Bilder ist immer ein Grund auf Artikelbilder zu verzichten. Für manche geht es vor allem darum, dass sie nur Bilder nutzen wollen, die dem Beitrag einen Mehrwert bieten. Sie möchten keine reinen Schmuckbilder.
Für mich waren Bilder schon vor vielen Jahren ein Teil des Blogerfolgs.
alt-Text ist maschinenlesbar
Bei Fotos nutzte ich schon früh den alt-Text, bereits in Zeiten, in denen dieser von anderen nur selten genutzt wurde. Für mich war entscheidend, dass mir klar wurde, wie es sonst für diejenigen wäre, die das Bild nicht sehen können. Eine Erinnerungshilfe wie heute in sozialen Netzwerken oder gar eine KI die automatisiert einen alt-Text erzeugt gab es noch nicht. Damals war mein Vorgehen so ungewöhnlich, dass ich mit manchen Blogs vor allem in der Bildersuche weit vorn in Suchmaschinenergebnissen stand. Denn auch die Suchmaschinen konnten mit dem Text etwas anfangen.
Damals waren Suchmaschinen ausschließlich textbasiert und bewerteten daher die alt-Texte sehr gut. Heutzutage kann die KI den alt-Text erstellen, weil sie Bild oder gar Video analysiert. Im Fediverse (Mastodon & Co) folge ich einem Altbot, der via Gemini Alttexte erzeugt. Während ich bei manchen KI-Generatoren noch viel Optimierungspotenzial sehe, so beeindruckt bin ich von dem was da an erklärenden Texten kommt.
Bildvorschau in Suchmaschinen
Mittlerweile ist es schwer vorstellbar, jedoch vor einigen Jahren zeigten Suchmaschinen Bilder nur in kleiner Vorschau und wer es genauer sehen wollte kam zum Blog.
Einer meiner bis heute beliebtesten Blogartikel auf uteles Blog ist erfolgreich wegen eines Bildes. Die Grafik zeigt den badisch-schwäbischen Grenzverlauf. Das Ursprungsbild im Blog hatte ich als gif in 600×735 Pixeln hochgeladen, inzwischen ist es ein webp in 1480×1800 Pixel, also deutlich größer. In uteles Blog waren Bilder jedenfalls schon 2008 nicht unwichtig. Beitragsbilder in Blogs gab es in der Zeit jedoch noch nicht.
Screenshot uteles Blog 2025 mit Beitrag mit Bild aus 2008
In den technischen Blogs, nutzte ich anfangs ausschließlich dann Bilder, wenn ich etwas zu Webdesign zeigen oder erklären wollte. Als ich 2015 das Blog miradlo erzählt damals fürs Versanddepot startete, war für mich klar, dass jeder Beitrag ein Foto als Artikelbild bekommen soll.
KI-Bild von bing foto grafik als artikelbild für einen blogbeitrag passend zu einem dunkelblauen Logo mit @ auf weiß
In den vier Blogs, in denen ich schreibe, gibt es die Beitragsbilder, weitere Beiträge zum Thema, siehe:
Was Google mit Bildern irgendwann machte, die Vorschau so gut, dass keine Webseite mehr besucht werden musste, zieht sich weiter.
Von manchen größeren Seiten wie Wikipedia zieht sich google das Ergebnis ja schon einige Zeit und zeigt es an, ohne dass Besucher zur Seite geleitet werden.
In den letzten Monaten noch deutlich massiver ist es seit die KI-Antworten eingeblendet werden. War es bisher noch recht leicht möglich direkt die zitierte Webseite zu finden, so fehlt das mit KI.
Ein Blog über Informationstechnologie, Unternehmensarchitektur und weitere eher wenig bildhafte Themen könnte sich schlicht auf Text beschränken. Je nach Artikel und Thema wird es Grafiken geben. Bei manchen Beiträgen gibt es Fotos, weil wir anhand praktischer Beispiele aus unserem Alltag Aspekte beleuchten und erklären.
Beiträge durch Bilder unterscheiden
Wir haben uns daher entschieden jedem Blogeintrag mindestens ein Beitragsbild zuzuweisen. Bilder helfen manchen Menschen beim Überblick, wenn es dann mal viele Blogbeiträge gibt.
Oft können wir nicht alles passend mit eigenen Fotos zeigen, was wir als bildhafte Zusatzinfo haben möchten. Wir haben uns daher mit KI-generierten Bildern befasst.
KI-Bilder erstellen lassen
Wir wollen keine großen Kampagnen fahren, es geht uns inhaltlich nicht um KI, daher kamen die Anbieter mit dauerhaft zu zahlenden Abos nicht in Frage. Immer mal wieder haben wir KI-Generatoren getestet die mit einer Registrierung und einigen Daten für ihr Training auskommen.
ARIA im opera macht dieses Bild aus erstelle ein bild in blau-petrol und Farbtönen wie bei einem See mit Natur, Pflanzen und Landschaft“
Kostenlos und ohne registrieren KI-Bilder erstellen
Einige KI-Tools werben mit damit, dass sie es kostenlos und ohne sich anzumelden anbieten würden. Tatsächlich klappte das bei uns gar nicht. Auch mit Werbung und viel Wartezeit gab es, wenn überhaupt nur schlechte Ergebnisse.
KI-Bilderanbieter mit Anmeldung
Gefühlt gibt es unzählige Webseiten, die KI-Bilder generieren würden. Die ein oder andere klappt ganz gut, die arbeiten mit etwas Werbung und einen Limit, von beispielsweise fünf Bilderprompts täglich. Ein Prompt ist eine Anfrage an die KI.
ARIA – Ask anything you want
Roland kam mit der KI von microsoft Designer mehrfach zum gewünschten Ergebnis. Ich nutze kein Windows, unter Linux gefiel mir ARIA im Opera-Browser recht gut. Vermutlich ändert sich da in den nächsten Jahren immer mal wieder etwas.
Vor- und Nachteile von KI-Bildern
Ich habe ARIA gefragt:
Ki-Bilder sind schnell passend erstellt, aber sie sind nicht die Realität, was sind Vorteile, was Nachteile der Nutzung von KI-Fotos?
Utes Prompt für ARIA in Opera
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ARIA ist eine ziemliche Plaudertasche:
Das Erstellen von KI-Bildern hat sowohl Vorteile als auch Nachteile. Hier sind einige der wichtigsten Aspekte, die du beachten solltest:
Vorteile der Nutzung von KI-Fotos Schnelligkeit und Effizienz: KI kann in kürzester Zeit Bilder generieren, was den kreativen Prozess beschleunigt. Kosteneffizienz: Es entfallen Kosten für Fotografie, Model, Locations usw., da die Bilder digital erstellt werden. Vielfalt und Anpassungsfähigkeit: KI kann eine Vielzahl von Stilen und Szenarien erzeugen, die sich leicht an die Bedürfnisse anpassen lassen. Kreativität: KI kann neue, unerwartete Designs und Konzepte liefern, die menschliche Kreativität ergänzen oder inspirieren. Zugänglichkeit: Jeder kann mit KI-Tools arbeiten, auch ohne künstlerische Ausbildung oder Fotografie-Kenntnisse. Nachteile der Nutzung von KI-Fotos Mangel an Authentizität: KI-Bilder können oft unnatürlich wirken und fehlen die emotionale Tiefe echter Fotografien. Urheberrechtsproblematik: Fragen zur Urheberschaft und zur Verwendung von KI-generierten Bildern sind noch nicht vollständig geklärt. Ethische Bedenken: Die Verwendung von KI-Bildern kann zu Missverständnissen führen, insbesondere wenn sie als echte Fotos ausgegeben werden. Mangelnde Kontextualisierung: KI kann Schwierigkeiten haben, kulturelle oder soziale Kontexte zu verstehen, was zu unangemessenen Darstellungen führen kann. Abhängigkeit von Technologie: Eine übermäßige Abhängigkeit von KI könnte die traditionelle Kunst- und Fotografie-Praxis gefährden. Fazit Die Nutzung von KI-Fotos ist ein spannendes, aber komplexes Thema. Es bringt viele innovative Möglichkeiten mit sich, erfordert jedoch auch eine kritische Auseinandersetzung mit den ethischen und praktischen Implikationen.
Hast du darüber nachgedacht, wie KI-Bilder in deinem eigenen kreativen Prozess eingesetzt werden könnten? 😊
Und falls du dich fragst, ja, auch der Smiley gehört zur Antwort von ARIA.
Dürfen KI-Bilder genutzt werden?
Was ich verstanden habe, beim Nachlesen auf juristischen Seiten:
Da die KI keine eigene Leistung hat, gilt das Urheberrecht nicht.
Aber die KI erstellt Bilder aus gelerntem, sollte ein Bild einer Darstellung mit Urheberrecht zu ähnlich sein, kann anderes gelten.
Bislang gibt es keine einschlägigen Urteile, es kann sich in verschiedene Richtungen entwickeln.
ki-bild-erstellen.de macht dieses Bild aus erstelle ein bild in blau-petrol und Farbtönen wie bei einem See mit Natur, Pflanzen und Landschaft“
Unterm Strich haben wir daher beschlossen, wir nutzen ki-generierte Bilder. Wir schauen uns die Bilder an und lassen im Zweifel auch mal eins weg, wenn wir unsicher sind, ob es legal nutzbar ist. Sollte sich an der Rechtslage was ändern, müssen wir diese Bilder eben entfernen.
Die drei Bilder in diesem Beitrag sind mit demselben Prompt aber den drei in der Beschriftung angegebenen KI-Generatoren erstellt. Da ist schon einiges an Interpretation je nach Tool.
miradlo wurde 2004 in Konstanz gegründet. Ein Teil des Unternehmens miradlo waren von Anfang an die Informatikdienstleistungen. Der andere Teil von miradlo wechselte, hatte jedoch immer einen Bezug zum Ladengeschäft. Es gab Kunstgewerbe, Lädele und Lieferservice, online war das miradlo Versanddepot für fünf Jahre der sichtbarste Bereich.
Blogs und miradlo
Wir bloggten vor Jahren schon über Technisches. Damals war es üblich vieles zu bloggen, was sich auf genau eine Softwareversion bezog. Wir bloggten über Blogsoftware, über Linuxdistributionen, teils als Schulungsvorlage für Praktikanten und Auszubildende. Diese Blogs haben wir offline genommen, weil sie als Ganzes nicht mehr sinnvoll waren. Einen Bereich mit technischen Themen gibt es in unserem Blog miradlo erzählt noch.
Pakete, Briefe, Onlineshops
Das Blog miradlo erzählt begann mit dem Versanddepot und befasste sich anfangs vor allem mit dem, was uns auffiel und was für unseren Alltag nützlich war. Manch einen Artikel nutzten wir um Kundenanfragen zu beantworten. Die Beiträge die sich vor allem mit dem befassten, was direkt unser Versanddepot betraf und nur teils allgemeingültig war, bekamen im Nachhinein die Kategorie Versanddepot-Geschichten.
Nach und nach ging es zusätzlich um Themen wie Versand, Zustelldienste, Paketshops, Briefe und Onlineshops. Weitere Themen waren, wofür man eine Lieferadresse benötigt und Tipps was man dazu wissen muss, z.B. Mehrwertsteuerrückerstattung. In dieser Kategorie gibt es bis heute immer wieder neue Artikel.
Vereinzelt ging es schon anfangs mal um Software oder andere IT-Themen. Nachdem wir das miradlo Versanddepot schlossen, bekamen diese Themen mehr Raum und die eigene Kategorie miradlo-Techie.
Wir haben im seit 2015 bestehenden Blog miradlo erzählt schon recht viele Themen.
Als wir überlegten weitere Themen zu verbloggen, wollten wir das Bestandsblog nicht zusätzlich erweitern, daher entsteht hier ein weiteres Blog.
miradlo-IT-Blog
Zu Beginn eines Blogs steht immer eine Idee. Im Lauf der Zeit entwickelt sich manches weiter.
Koordinieren, dokumentieren, zusammenarbeiten, lean, agil, das sind Begriffe, die immer wieder auftauchen werden.